The Blood of Dawnwalker erhält Day-One-Update 1.003 mit Performance-Verbesserungen

Der Day-One-Patch 1.003 für The Blood of Dawnwalker bringt spürbare Performance-Verbesserungen auf allen Plattformen.

Rebel Wolves liefert pünktlich zum Launch ein Update mit optimierten Bildraten und neuen Frame-Generation-Optionen.
Highlights
  • Das Update 1.003 stabilisiert die Bildraten auf PS5, Xbox Series X|S und PC mit drei Leistungsmodi.
  • PC-Spieler profitieren von DLSS- und FSR-Frame-Generation, wobei Ultrawide-Nutzer vorerst auf 16:9 umstellen müssen.
  • Rebel Wolves plant nach dem Launch weitere Bugfix-Patches und mehrere kostenlose DLCs für das Vampir-Rollenspiel.

Rebel Wolves hat Wort gehalten und pünktlich zum Launch von „The Blood of Dawnwalkera“ einen Day-One-Patch ausgerollt. Das Update 1.003 adressiert in erster Linie die Performance des Vampir-Rollenspiels auf allen Plattformen – von PlayStation 5 und Xbox Series X|S bis hin zum PC. Während der Patch nicht alle Fehler des Spiels behebt, sorgt er für spürbar flüssigere Abläufe und eine optimierte Darstellung.

Spieler, die den Titel bereits vorbestellt oder vorinstalliert haben, sollten die Version 1.003 als aktuellen Build sehen. Das Update wird beim ersten Start automatisch heruntergeladen und installiert. Im Folgenden erfahren Sie, welche konkreten Verbesserungen der Day-One-Patch mit sich bringt.

Die Performance-Modi des Day-One-Updates 1.003 im Detail

Mit dem Patch stabilisiert Rebel Wolves die Bildraten auf allen Konsolen. Die Entwickler haben drei Leistungsmodi definiert, die je nach Konsole leicht variieren. Besitzer einer PlayStation 5 Pro profitieren von zusätzlichen visuellen Aufwertungen.

PlayStation 5 Pro

  • Performance-Modus: Ziel sind 60 Bildern pro Sekunde (fps) für eine besonders flüssige Spielerfahrung.
  • Balanced-Modus: Angestrebt werden 40 fps – ein Kompromiss, der auf 120-Hz-Displays eine gleichmäßige Darstellung ermöglicht.
  • Quality-Modus: Dieser Modus zielt auf 30 fps ab und legt den Fokus auf maximale Grafikqualität und Detailtreue.
  • Zusätzlich bietet die PS5 Pro übergreifende visuelle Verbesserungen, die über die reine Framerate hinausgehen – etwa eine höhere Auflösung oder verbesserte Effekte.

PlayStation 5 (Standard)

  • Performance-Modus: 60 fps
  • Balanced-Modus: 40 fps
  • Quality-Modus: 30 fps

Xbox Series X

  • Performance-Modus: 60 fps
  • Balanced-Modus: 40 fps
  • Quality-Modus: 30 fps

Xbox Series S

Für die kleinere Xbox Series S liegen derzeit keine spezifischen Angaben zu separaten Modi vor. Es ist jedoch davon auszugehen, dass die Leistung ebenfalls optimiert wurde, auch wenn die Konsole aufgrund ihrer geringeren Hardwareausstattung nicht die gleichen Spitzenwerte erreichen wird.

PC-spezifische Neuerungen: Frame Generation und Grenzen

Auf dem PC bringt das Update 1.003 Unterstützung für moderne Frame-Generation-Technologien. Die folgende Aufstellung fasst die wichtigsten Neuerungen zusammen:

  • Nvidia GeForce RTX 40er- und 50er-Serie: Nutzer dieser Grafikkarten können auf DLSS (Deep Learning Super Sampling) mit Frame Generation zugreifen. Eine Funktion zur Begrenzung der Bildrate wird in einem zukünftigen Patch nachgereicht.
  • Intel-, AMD- sowie Nvidia-Grafikkarten der RTX 30er-Serie und älter: Hier steht FSR (FidelityFX Super Resolution) zur Verfügung, ebenfalls mit Frame Generation. Die Bildrate kann auf die native Bildwiederholfrequenz des Monitors begrenzt werden.

Wichtig: Das Aktivieren oder Wechseln der Frame-Generation-Technologie erfordert einen Neustart des Spiels, damit die Änderungen wirksam werden.

Bekannte Einschränkungen auf dem PC

Rebel Wolves und AMD arbeiten aktuell an einem Problem, das Nutzer von Ultrawide-Monitoren betrifft. Im gegenwärtigen Build kann die FSR-Frame-Generation zu Abstürzen führen, wenn das Seitenverhältnis nicht 16:9 beträgt. Betroffene Spieler sollten vorübergehend auf DLSS umsteigen oder das Seitenverhältnis auf 16:9 umstellen. Eine Lösung ist für einen der nächsten Patches angekündigt.

Ein weiteres bekanntes Phänomen: Überschreitet die Bildrate die native Bildwiederholfrequenz des Displays, kann es zu Bildflackern kommen. In diesem Fall empfiehlt sich entweder das Deaktivieren der Frame Generation oder das Aktivieren der Bildratenbegrenzung. Diese Funktion steht aktuell nur mit FSR zur Verfügung, wird aber für DLSS in einem künftigen Update nachgereicht.

Ein Blick nach vorn: Fehlerbehebungen und kostenlose DLCs

Der Day-One-Patch 1.003 ist in erster Linie auf Performance-Verbesserungen ausgelegt. Rebel Wolves hat bereits angekündigt, dass ein weiteres Update mit gezielten Bugfixes und spielmechanischen Verbesserungen kurz nach dem Launch erscheinen wird. Wer auf Fehler oder kleinere Ungereimtheiten stößt, darf also mit einer zeitnahen Korrektur rechnen.

Darüber hinaus haben die Entwickler klar signalisiert, dass die Arbeit an „The Blood of Dawnwalker“ mit dem Release nicht endet. Mehrere kleinere, kostenlose DLCs sind für die Zeit nach dem Start geplant. Damit will Rebel Wolves die Spieler langfristig an das neue Franchise binden und die Welt des Spiels kontinuierlich erweitern.

Das Debüt des polnischen Studios ist ambitioniert: „The Blood of Dawnwalker“ positioniert sich als neues Rollenspiel-Franchise, das durchaus als ernstzunehmender Konkurrent zu etablierten Größen wie „The Witcher“ gesehen werden kann. Die ersten Reaktionen fallen positiv aus, und die technische Basis – nun mit dem Performance-Patch deutlich verbessert – legt ein solides Fundament für die Zukunft. Bleibt abzuwarten, wie sich die versprochenen Erweiterungen und der kommende Bugfix-Patch auf das Gesamterlebnis auswirken werden. Eines steht jedoch fest: Rebel Wolves hat mit diesem Start ein klares Statement gesetzt, dass man bei der technischen Umsetzung nicht nachlassen wird.

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